Häufige Fragen
Kurz beantwortet
Gibt es Fördermöglichkeiten für Beratung und Schulung?
Ja. Kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen können Beratungsleistungen unter bestimmten Voraussetzungen fördern lassen, zum Beispiel über das BAFA-Programm für Unternehmensberatungen. Ich weise Sie im Erstgespräch auf passende Programme hin. Den aktuellen Stand prüfen wir gemeinsam.
Brauchen unsere Beschäftigten Vorkenntnisse?
Nein. Alle Formate holen die Teilnehmenden bei ihrem Kenntnisstand ab. Genau dafür bin ich Trainer: Ich mache KI für alle verständlich, vom ersten Kontakt bis zum sicheren Alltagseinsatz.
Arbeiten Sie vor Ort oder online?
Beides. Workshops und Schulungen finden bevorzugt bei Ihnen im Unternehmen in Leipzig und Umgebung statt. Alle Formate sind auch online oder hybrid möglich.
Welche KI-Werkzeuge werden geschult?
Die Inhalte sind werkzeugneutral aufgebaut und werden an Ihre Umgebung angepasst, zum Beispiel ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot oder datenschutzfreundliche Alternativen. Es geht um Kompetenz, nicht um ein einzelnes Produkt.
Übernehmen Sie auch die technische Einführung?
Nein, bewusst nicht. Ich konzentriere mich auf Strategie, Kompetenz und Schulung. Für Systemintegration und technische Umsetzung empfehle ich verlässliche Partner aus meinem Netzwerk. Das hält meine Beratung neutral.
Bedenken, die mir oft begegnen
Wir haben kaum Zeit, Führungskräfte einen halben Tag freizustellen.
Das verstehe ich. Deshalb ist der Management-Workshop bewusst auf einen halben Tag begrenzt und liefert direkt verwertbare Ergebnisse: Readiness-Status, Use-Case-Liste, Fahrplan. Kein Zeitaufwand ohne konkreten Ertrag. Die Anwenderschulung planen wir außerhalb Ihrer Spitzenzeiten.
Ist KI nicht nur ein Hype, der wieder vorbeigeht?
Manche Anwendungen sind Hype, andere sind längst Alltag. Genau diese Unterscheidung ist Teil meiner Arbeit: kein Buzzword-Bingo, sondern konkrete Anwendungsfälle aus Ihrem Unternehmen. Unabhängig vom Hype gilt seit Februar 2025: Artikel 4 der KI-Verordnung der EU verpflichtet Unternehmen, die KI einsetzen, zu ausreichender KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten. Das ist Regulierung, kein Trend.
Sie stehen noch am Anfang. Warum Sie und nicht eine etablierte Agentur?
Offen gesagt: Die KI Academy Leipzig ist jung, ich baue sie gerade auf. Mitbringen tue ich über 20 Jahre Erfahrung als IT-Trainer und Coach sowie die Qualifikationen KI-Manager (IHK) und Manager für angewandte KI-Transformation (TÜV Rheinland geprüfte Qualifikation). Für Sie als frühe Kundin oder frühen Kunden bedeutet das: volle Aufmerksamkeit, direkte Erreichbarkeit, keine wechselnden Ansprechpersonen. Im Erstgespräch bekommen Sie einen ehrlichen Eindruck, ob das zu Ihnen passt.
Was passiert mit unseren Unternehmensdaten?
Datenschutz und Informationssicherheit sind fester Bestandteil jedes Workshops, nicht nachträglich angehängt. Wir prüfen gemeinsam, welche Daten in welche Systeme dürfen, und ich weise auf datenschutzfreundliche Alternativen hin, wo sie sinnvoll sind. Die DSGVO ist dabei die Grundlage, keine Fußnote.
Was, wenn wir nach dem Workshop nicht wissen, wie es weitergeht?
Der Workshop endet nicht mit dem Termin. Sie erhalten ein persönliches Workbook mit den Erkenntnissen und Takeaways aus Ihrem Workshop zum Nachlesen und Weiterarbeiten, erstellt aus den Workshop-Transkripten. Dazu ein Auswertungs- und Nachsorgemeeting, offline oder online, spätestens 30 Tage nach dem Workshop: Rückblick auf den Fortschritt, offene Fragen klären, Fahrplan bei Bedarf anpassen. Auf Wunsch begleite ich Sie lose bei den nächsten Schritten und vermittle passende Partner für die technische Umsetzung. Eine Folgebuchung ist nie Pflicht.
Es gibt doch auch kostenlose Förderangebote. Warum bezahlte Beratung?
Kostenlose Angebote, etwa vom Zukunftszentrum Sachsen, sind gute Anlaufstellen für erste Orientierung. Was sie in der Regel nicht liefern: einen auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Fahrplan und die konkrete Schulung Ihrer Teams. Beides lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen zusätzlich fördern lassen, zum Beispiel über das BAFA-Programm. Das prüfen wir im Erstgespräch gemeinsam.